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Leitbild

Wer sind wir?

Die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaues (AGFF) ist ein Zusammenschluss zur Selbsthilfe aller am Futterbau interessierten Landwirte und Institutionen. Sie besteht aus den Sektionen Deutschsprachige, Französischsprachige sowie Italienischsprachige Schweiz. Praktizierende Landwirte bilden die grosse Mehrheit der rund 3`000 Mitglieder.

Unser Hauptziel

Die AGFF widmet sich aktuellen und zukunftsorientierten Fragen des Futterbaues und ande­rer Nutzungsformen des Graslandes. Ihr Ziel ist die Förderung einer wirtschaftlichen, um­weltschonenden, qualitativ hochwertigen und rationellen Futterproduktion. Sie berücksichtigt dabei gebührend den Schutz naturnaher Lebensräume und der Landschaft (Details dazu sind im "Leitbild für den Schweizerischen Futterbau" sowie im Dokument "Der schweizerische Futterbau - Bedeutung und Grundsätze" zu finden).

Unsere Wege zum Ziel

Die Landwirtschaft informieren:

Die AGFF

  • informiert die Mitglieder praxisgerecht
  • gibt neue Erkenntnisse an die Beratung, die Bauern und die landwirtschaftlichen Me­dien weiter

Die Zusammenarbeit fördern:

Die AGFF

  • arbeitet mit der Forschung, der Beratung und den Schulen, den landwirtschaftlichen Or­ganisationen und dem landwirtschaftlichen Handel zusammen 
  • fördert die Forschung im Futterbau und beteiligt sich an interdisziplinären Projekten 
  • arbeitet mit bei Fragen der Futterkonservierung, der Tierernährung, der Landtechnik, der Betriebswirtschaft, des Natur- und Landschaftsschutzes, der nachwachsenden Rohstoffe und weiteren mit dem Futterbau eng verwandten Gebieten

Eigene Projekte realisieren:

Die AGFF

  • betreibt eigene angewandte Forschung in wichtigen Futterbaubereichen, die anderweitig nicht bearbeitet werden
  • nimmt neue Ideen aus der Praxis, der Beratung und der Forschung auf und entwickelt sie weiter
  • kann futterbauliche Gutachten auf regionaler und betrieblicher Ebene erstellen

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Den Futterbau vertreten:

Die AGFF

  • vertritt die futterbaulichen Interessen in den landwirtschaftlichen Organisationen, der Forschung, der Beratung bei den Schulen und den Behörden sowie in der Gesell­schaft 
  • informiert die nichtlandwirtschaftliche Bevölkerung 
  • pflegt Kontakte mit ausländischen Fachorganisationen, die ähnliche Ziele verfolgen